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Was können Arbeitgeber tun?
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Bewußtsein schaffen
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Der erste wesentliche Schritt ist, dass das Problembewußtsein geschaffen werden muss. Häufig wird Burnout in Unternehmen zwar als Problem wahrgenommen, von Führungskräften und MitarbeiterInnen, aber durch eine gewisse Hilflosigkeit wird nicht auf die Warnsignale reagiert.
Von besonderer Bedeutung ist, dass im Management das Bewußtsein entsteht, dass Investitionen in die MitarbeiterInnen ein großes Potenzial für Produktivitätssteigerungen, Reduktion der Krankenstände, zufriedene und gesunde MitarbeiterInnen, bessere Qualität und Kosteneinsparungen sind!
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Strukturelle Gegebenheiten
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Burnout entsteht immer aus einer Mischung unterschiedlicher Faktoren. Aus betrieblicher Sicht sind hier vorallem die Unternehmenskultur (Führung, Leitbild, Team, ...) zu nennen. Häufige betriebliche Veränderungen wirken stark belastend insbesondere auf MitarbeiterInnen-Ebene (Prozessänderungen, neue Technologien, Merger, ...). Gesundheit muss einen wichtigen Stellenwert im Unternehmensleitbild einnehmen (natürlich mit Umsetzung der entsprechenden Massnahmen in den betrieblichen Alltag).
Führung muss im Zusammenhang mit Burnout als unterstützende Rolle definiert werden, insbesondere bei der Stressverarbeitung und es ist wichtig, dass hier die Führungskräfte aktiv auf ihre MitarbeiterInnen zugehen.
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Prävention
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Bei der Prävention geht es darum Schritte und Massnahmen zu setzen, die Buronout schon vor seiner Entstehung verhindern können.
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Sensibilisierung durch Schaffen von Wissen über Burnout auf allen Ebenen des Unternehmens (Bunrout enttabuisieren!) |
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Schaffung von gesundheitsfördernden Arbeitsbedingungen (eingesetzte Technologie, Ergonomie am Arbeitsplatz, Gesundheitschecks, Schichtpläne, Überstundenabbau, Ruhenszeiten und -möglichkeiten, Pausenräume ...) |
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Supervision, (Einzel-/Team-)Coaching für Führungskräfte und MitarbeiterInnen |
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Förderung einer Motivations- und Anerkennungskultur (fehlende Anerkennung und Wertschätzung ist ein häufiger Stressfaktor und Auslöser für Burnout! Wichtiger Teil von sinnvoll geführten Mitarbeitergesprächen!) |
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Einrichtung von Gesundheits- und Stress-Zirkeln, Ideenmanagement, Vorschlagswesen (Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen unter Leitung von speziell ausgebildeten Moderatoren) |
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Seminarangebot im Bereich der Gesundheitsförderung(Stressmanagement, Konfliktmanagement, Timemanagement, Ernährung, Bewegung, Entspannungstechniken, ...) |
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Weiterbildung, Know-how-Erweiterung, Schaffung von beruflichen Perspektiven, jo-enlargement, job-enrichment, job-rotation |
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Installation einer/s Burnout-Präventions-Beauftragten |
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arbeitsmedizinische und arbeitspyschologische Beratung anbieten |
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begleitende Beratung von Betroffenen |
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Rückkehr nach dem Burnout
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Um einen Rückfall in alte Muster zu vermeiden, ist es bedeutsam, dass die Rückkehr auf den Arbeitsplatz nach dem Burnout, nach dem Krankenstand, gut vorbereitet und geplant wird.
Es muss geklärt werden, ob sich am Arbeitsplatz die krankmachenden Bedingungen geändert haben, notwendige Veränderungen müssen zwischen der Führungskraft und dem/der Rückkehrenden besprochen und umgesetzt werden.
Ein Rückkehrgespräch kann mit einem Coach vorbereitet werden, die notwendigen Veränderungen besprochen (Teilzeit, Wechsel des Arbeitsplatzes, Versetzung in eine andere Abteilung, ...) werden. Es ist aber auch wichtig, dass klärende Gespräche mit den KollegInnen des Rückkehrenden vorab geführt werden, diese KollegInnen haben vielleicht während des Krankenstandes eine Mehrbelastung durch den Ausfall gehabt.
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Rufen Sie mich an (0676/64 13 332) und vereinbaren wir einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch!
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Burnout-Informationen in meinem Blog (inkl. Links zu Burnout-Tests und Literaturhinweisen)!
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